Wer bin ich?
Jeder klebt dem Nachbarn eine berühmte Person an die Stirn. Mit Ja/Nein-Fragen errätst du deine eigene Identität – und bei jedem „Nein“ wird getrunken.
Von der Dare Pong Redaktion · Zuletzt aktualisiert am
Jeder schreibt eine berühmte Person auf einen Zettel und klebt ihn dem linken Nachbarn an die Stirn. Reihum stellt jeder Ja/Nein-Fragen über die eigene unbekannte Identität. Bei „Ja“ darfst du weiterfragen, bei „Nein“ trinkst du und der Nächste ist dran. Ein falscher Tipp kostet ebenfalls einen Schluck – wer zuletzt errät, trinkt zum Schluss.
- 3–10Spieler
- 5ideal
- 15–30 MinDauer
- Zettel + StiftMaterial
- ab 0Promille
Wer bin ich? ist ein Klassiker unter den Partyspielen, und als Trinkspiel macht es noch mehr her. Das Prinzip ist schnell verstanden: Jeder trägt eine berühmte Person an der Stirn, die alle anderen sehen, nur er selbst nicht. Mit cleveren Ja/Nein-Fragen findest du heraus, wer du bist.
Der Trink-Twist macht aus dem Ratespiel ein lockeres Wer bin ich Trinkspiel: Jedes „Nein“ und jeder falsche Tipp kostet einen Schluck. Mehr als Klebezettel, Stifte und ein paar Getränke brauchst du nicht – drinnen wie draußen, auch spontan.
Was ist Wer bin ich?
Wer bin ich? ist ein Gruppen- und Partyspiel, bei dem jeder seine eigene, ihm unbekannte Identität erraten muss. Dazu klebt ihr euch gegenseitig Zettel mit berühmten Personen an die Stirn und stellt reihum Ja/Nein-Fragen. Als Trinkspiel gespielt, wird bei jedem „Nein“ und jedem falschen Rate-Versuch getrunken. Wie Ich packe meinen Koffer oder Heads Up lebt es von der Gruppe und braucht kaum Material.
Ideen für Namen & Figuren
An den Namen hängt das ganze Spiel. Wähle Personen, die alle am Tisch kennen – sonst wird das Raten zur Geduldsprobe. Eine bunte Mischung aus diesen Kategorien hält die Runde abwechslungsreich:
- Promis & Stars: Heidi Klum, Dwayne Johnson, Taylor Swift, Elon Musk
- Sänger & Bands: Helene Fischer, Freddie Mercury, Beyoncé, Ed Sheeran
- Schauspieler: Til Schweiger, Leonardo DiCaprio, Scarlett Johansson
- Filmfiguren: Harry Potter, Darth Vader, James Bond, Shrek
- Serien- & Comichelden: Homer Simpson, Spider-Man, Walter White
- Sportler: Lionel Messi, Serena Williams, Manuel Neuer
- Geschichte & Politik: Albert Einstein, Angela Merkel, Kleopatra
Wer bin ich? Varianten
Legt vorab eine Kategorie fest – nur Sänger, nur Filmfiguren oder nur Sportler. So wird das Raten fokussierter und oft kniffliger.
Jeder hat pro Zug nur 30 Sekunden Zeit für seine Fragen. Wer in der Zeit nicht weiterkommt, trinkt einen zusätzlichen Schluck.
Niemand darf das Wort „nicht“ benutzen oder ungeschickt fragen. Rutscht dir eine verbotene Formulierung raus, trinkst du sofort.
Spielt komplett ohne Alkohol: Statt eines Schlucks gibt es bei jedem „Nein“ Wasser, Saft oder eine kleine Mini-Aufgabe.
Trinkt ihr eine Variante mit Alkohol, gilt: nur unter erwachsenen Mitspielern, in Maßen und freiwillig. Niemand muss trinken – Wasser, Softdrinks oder eine kleine Aufgabe tun es genauso. Achtet aufeinander und fahrt nicht angetrunken.
Ähnliche Trinkspiele
Du magst Rate- und Wortspiele für die ganze Gruppe? Dann probiere diese – oder bring mit Dare Pong 120 wasserfeste Dare-Karten an den Tisch:
Heads Up
Schnelles Begriffe-Ratespiel fürs Smartphone – ein Spieler hält das Handy an die Stirn und errät in 60 Sekunden möglichst viele Begriffe, die das Team umschreibt. Richtig erraten? Handy nach unten kippen, weiter geht's.
Ich packe meinen Koffer
Das klassische Merk- und Kettenspiel ganz ohne Material – einer sagt „Ich packe meinen Koffer und nehme mit …“, der Nächste wiederholt alles und ergänzt einen Gegenstand. Wer etwas vergisst oder die Reihenfolge vertauscht, scheidet aus oder trinkt.
Was würdest du eher
Entweder-oder-Dilemmaspiel ohne Material – alle wählen gleichzeitig zwischen zwei Optionen, wer in der Minderheit landet, muss trinken.
Mehr Ideen findest du in der Übersicht der besten Trinkspiele.
Wer bin ich? Regeln
- 1
Jeder schreibt heimlich eine berühmte Person oder Figur auf einen Klebezettel – etwa einen Promi, eine Filmfigur oder einen Sänger.
- 2
Klebe deinen Zettel ungesehen deinem linken Nachbarn an die Stirn. So trägt jeder eine Identität, die alle anderen sehen, nur er selbst nicht.
- 3
Reihum stellt jeder eine Ja/Nein-Frage über die eigene unbekannte Identität, zum Beispiel „Bin ich weiblich?“ oder „Bin ich real?“.
- 4
Lautet die Antwort „Ja“, darfst du gleich weiterfragen. Bei „Nein“ ist der Nächste an der Reihe.
- 5
Trink-Twist: Bei jedem „Nein“ trinkt der Fragende einen Schluck.
- 6
Glaubst du, deine Person zu kennen, wagst du einen Rate-Versuch. Ein falscher Tipp kostet dich ebenfalls einen Schluck.
- 7
Wer richtig rät, hat seine Identität gelöst und nimmt den Zettel ab.
- 8
Es geht weiter, bis alle ihre Person erraten haben. Wer als Letzter errät, trinkt zum Schluss.
Wer bin ich? Tipps
- Breit anfangen
Starte mit großen Ja/Nein-Fragen wie „Bin ich real?“ oder „Lebe ich noch?“. So grenzt du das Feld schnell ein, statt dich gleich in Details zu verlieren.
- Bei Ja dranbleiben
Solange die Antwort „Ja“ lautet, darfst du weiterfragen. Nutze diese Serie, um deine Identität in einem Rutsch deutlich näher einzukreisen.
- Faire Namen wählen
Wähle Personen, die wirklich alle kennen. Zu krasse Nischenfiguren machen das Raten unmöglich und ziehen die Runde unnötig in die Länge.
- Alkoholfrei geht immer
Ersetze die Schlucke einfach durch Wasser, Saft oder Softdrinks. Das Spiel funktioniert als reines Partyspiel genauso gut.
- Pokerface wahren
Verrate beim Vorkleben nichts durch Grinsen oder Blicke. Je überraschender die Identität, desto mehr Spaß macht das Rätselraten.
Häufige Fragen
Wer bin ich? ist ein geselliges Party- und Trinkspiel, bei dem jeder einem Mitspieler heimlich eine berühmte Person auf einen Zettel schreibt und an die Stirn klebt. Mit Ja/Nein-Fragen versucht jeder, seine eigene unbekannte Identität zu erraten. Der Trink-Twist: Bei jedem „Nein“ und bei jedem falschen Rate-Versuch wird ein Schluck getrunken.
Jeder schreibt einen Namen auf einen Klebezettel und klebt ihn ungesehen dem linken Nachbarn an die Stirn. Dann fragt reihum jeder Ja/Nein-Fragen über sich selbst. Bei „Ja“ darfst du weiterfragen, bei „Nein“ ist der Nächste dran. Ziel ist es, die eigene Person zu erraten.
Wer bin ich? funktioniert ab 3 Spielern und bis etwa 10 Personen. Ideal sind rund 5 Mitspieler – dann kommt jeder oft genug an die Reihe und das Raten bleibt spannend, ohne dass es zu lange dauert.
Berühmte Personen oder Figuren, die alle kennen: Promis, Schauspieler, Sänger, Sportler, Politiker, aber auch Film- und Serienfiguren oder Comichelden. Wähle eindeutige, bekannte Namen, damit das Raten fair bleibt.
Ja. Wer bin ich? ist im Kern ein Partyspiel und kommt ganz ohne Alkohol aus. Ersetze die Schlucke einfach durch Wasser oder Softdrinks – der Spielspaß bleibt derselbe.