Wasserfall
Das Trinkspiel ohne Material – alle beginnen gleichzeitig zu trinken. Jeder darf erst absetzen, wenn der Vordermann aufgehört hat. So entsteht ein Wasserfall, bei dem der Letzte am längsten trinken muss.
Von der Dare Pong Redaktion · Zuletzt aktualisiert am
Wasserfall ist ein Trinkspiel ganz ohne Material: Alle beginnen gleichzeitig zu trinken. Nur der Startspieler darf aufhören, wann er will – jeder Nächste erst, wenn sein Vordermann abgesetzt hat. So trinkt der Letzte in der Reihe am längsten.
- 3–12Spieler
- 0Material
- 5–15 MinDauer
- MittelTempo
- ab 18Jahren
Wasserfall gehört zu den einfachsten Trinkspielen ohne Material – ihr braucht nur Getränke und ein paar Leute. Das Prinzip passt in einen Satz: Alle trinken gleichzeitig, und wer absetzen darf, hängt davon ab, wann der Vordermann sein Glas senkt. Diese Kette macht den Reiz aus.
Am bekanntesten ist der Wasserfall als Aktion beim Karten-Klassiker King's Cup, wo das Ass ihn auslöst. Für sich allein gespielt bringt er eine Runde schnell in Stimmung – ähnlich unkompliziert wie Ich hab noch nie.
Was ist Wasserfall?
Wasserfall ist ein Ketten-Trinkspiel für den Kreis. Alle starten gleichzeitig; der Startspieler darf zuerst absetzen, jeder weitere erst danach. So entsteht ein „herabfließender“ Effekt, bei dem der Letzte am längsten dranbleibt. Es zählt zu den besten Trinkspielen ohne Zubehör.
Das Prinzip
Spielablauf Schritt für Schritt
Beliebte Varianten
Wer beim King's Cup ein Ass zieht, startet den Wasserfall für die ganze Runde – die bekannteste Spielform.
Der Startspieler entscheidet, ob nach links oder rechts aufgehört werden darf – das hält alle aufmerksam.
Zwei Startspieler auf gegenüberliegenden Seiten lösen gleichzeitig je einen Wasserfall aus. Dann verliert schnell jemand den Überblick, wer gerade absetzen darf.
Der Letzte, der absetzt, zieht eine Dare-Pong-Karte und erfüllt die Aufgabe.
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Mehr Ideen findest du in der Übersicht der besten Trinkspiele.
Wasserfall Regeln
- 1
Alle Spieler sitzen oder stehen im Kreis, jeder mit einem gefüllten Glas.
- 2
Ein Startspieler wird bestimmt. Auf ein Signal beginnen alle gleichzeitig zu trinken.
- 3
Nur der Startspieler darf aufhören, wann er möchte.
- 4
Der nächste Spieler (in festgelegter Richtung) darf erst absetzen, wenn der Startspieler aufgehört hat.
- 5
So geht es reihum weiter – jeder darf erst absetzen, wenn sein Vordermann sein Glas abgesetzt hat.
- 6
Der letzte Spieler in der Reihe muss dadurch am längsten trinken.
- 7
Gespielt wird meist mehrere Runden oder als Teil eines anderen Spiels wie King's Cup.
Wasserfall Tipps
- Startspieler clever wählen
Der Startspieler bestimmt das Tempo – und darf als Erster absetzen. Diese Position ist die angenehmste in der Runde.
- Richtung festlegen
Klärt vorher, ob nach links oder rechts aufgehört werden darf. Das vermeidet Diskussionen mitten im Wasserfall.
- Maßvoll einschenken
Da der Letzte am längsten trinkt, lohnt es sich, die Gläser nicht randvoll zu füllen – besonders in großen Runden.
- Mit King's Cup kombinieren
Der Wasserfall ist die klassische Ass-Aktion bei King's Cup. Wer das Ass zieht, ist Startspieler des Wasserfalls.
- Alkoholfrei spielen
Der Wasserfall funktioniert mit jedem Getränk. Mit Wasser oder Saft bleibt das Kettenprinzip genauso lustig.
Häufige Fragen
Wasserfall ist ein einfaches Trinkspiel ohne Material. Alle beginnen gleichzeitig zu trinken; nur der Startspieler darf aufhören, wann er will. Jeder weitere Spieler darf erst absetzen, wenn sein Vordermann aufgehört hat. Dadurch trinkt der Letzte in der Reihe am längsten – wie bei einem herabfließenden Wasserfall.
Alle sitzen im Kreis mit gefülltem Glas. Ein Startspieler wird bestimmt, dann trinken auf ein Signal alle gleichzeitig. Der Startspieler darf zuerst absetzen, danach der Reihe nach jeder Nächste – aber immer erst, wenn der Vordermann aufgehört hat.
Beim Karten-Trinkspiel King's Cup ist der Wasserfall die typische Aktion für das Ass. Wer ein Ass zieht, wird zum Startspieler und löst einen Wasserfall in der ganzen Runde aus. Wasserfall lässt sich aber auch eigenständig spielen.
Ab drei Personen funktioniert es, ideal sind fünf bis acht. Je größer die Runde, desto länger muss der Letzte trinken – deshalb die Gläser dann nicht zu voll machen.
Ja. Das Kettenprinzip funktioniert mit Wasser, Saft oder Softdrinks genauso. Gerade bei langen Runden ist die alkoholfreie Variante die klügere Wahl.