Edward Fortyhands
Das Kult-Trinkspiel mit Klebeband – an jede Hand wird eine große Flasche oder Dose geklebt. Die Hände sind unbenutzbar, bis beide Getränke leer sind. Kein Toilettengang, kein Handy, bis du dich freigetrunken hast.
Von der Dare Pong Redaktion · Zuletzt aktualisiert am
Edward Fortyhands ist das Kult-Trinkspiel mit Klebeband: An jede Hand wird eine große Flasche geklebt, die erst ab darf, wenn beide leer sind. Bis dahin geht nichts mehr – kein Handy, keine Tür, keine Toilette ohne Hilfe. Wer sich zuerst freitrinkt, gewinnt.
- 2–12Spieler
- 2Flaschen je Person
- 20–60 MinDauer
- HochTempo
- ab 18Jahren
Edward Fortyhands – auch Edward 40 Hands oder Edward Forty Hands geschrieben – ist eines der bekanntesten Challenge-Trinkspiele, und es gibt zuverlässig was zu lachen. Der Name spielt auf den Film Edward mit den Scherenhänden an, nur dass hier statt Scheren zwei Flaschen an die Hände kommen. Die „40" stammt aus den USA, wo dafür klassisch 40-Unzen-Flaschen (40 oz) verwendet werden. Das Prinzip ist simpel und gerade deshalb so wirkungsvoll: Wer sich befreien will, muss trinken.
Sobald die Flaschen kleben, wird jede Kleinigkeit zur Herausforderung. Tür öffnen, aufs Handy schauen, zur Toilette gehen – plötzlich unmöglich. Das macht Edward Fortyhands zum guten Eisbrecher und Partystarter, ähnlich wie der schnelle Ausdauer-Klassiker Power Hour.
Was ist Edward Fortyhands?
Edward Fortyhands ist ein Herausforderungs-Trinkspiel, bei dem jedem Mitspieler an jede Hand eine große Flasche geklebt wird. Die Hände sind damit blockiert, bis beide Getränke geleert sind. Es geht weniger ums Gewinnen als um den gemeinsamen Spaß – und darum, kreative Wege zu finden, mit „Flaschenhänden“ klarzukommen.
Das Prinzip
Spielablauf Schritt für Schritt
Die wichtigsten Regeln
Beliebte Varianten
Alle starten gleichzeitig. Wer sich als Erster beide Hände freigetrunken hat, gewinnt – der Langsamste bekommt eine Aufgabe.
Solange die Flaschen kleben, müssen lustige Aufgaben mit den „Flaschenhänden“ gemeistert werden – ideal für Erinnerungsfotos.
Statt großer Flaschen kleinere 0,33-l-Dosen verwenden – entspannter und schneller, perfekt für Einsteiger.
Wer Hilfe braucht, muss erst eine Dare-Pong-Karte erfüllen, bevor ihm jemand zur Hand geht.
Ähnliche Trinkspiele
Du magst Challenge- und Tempo-Trinkspiele? Dann probiere diese – oder bring mit Dare Pong 120 wasserfeste Dare-Karten in die Runde:
Power Hour
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Bierjunge
Das Trinkduell aus der Studentenverbindung – einer ruft „Bierjunge!“, der andere nimmt an, dann trinken beide auf ex. Wer sein leeres Glas zuerst senkrecht abstellt, gewinnt.
Flunkyball
Das deutsche Outdoor-Trinkspiel schlechthin – mit dem Ball die Zielflasche in der Mitte umwerfen, so viel wie möglich trinken und stoppen, sobald der Gegner die Flasche wieder aufgestellt hat. Welches Team zuerst leer ist, gewinnt.
Mehr Ideen findest du in der Übersicht der besten Trinkspiele.
Edward Fortyhands Regeln
- 1
Jeder Mitspieler bekommt an jede Hand eine volle Flasche oder Dose geklebt – fest mit Klebeband umwickelt.
- 2
Ab jetzt sind beide Hände blockiert. Türen öffnen, Handy nutzen oder auf Toilette gehen geht nur mit fremder Hilfe.
- 3
Das Klebeband darf erst entfernt werden, wenn beide Getränke vollständig leer getrunken sind.
- 4
Wer als Erster beide Flaschen geleert und sich freigetrunken hat, gewinnt die Runde.
- 5
Nach Hausregel bekommt der Langsamste eine kleine Strafe – oder es geht einfach um die Ehre und den Spaß.
- 6
Wichtig – startet mit fairen, gleich großen Mengen, damit alle die gleiche Aufgabe haben.
Edward Fortyhands Tipps
- Leichtes Bier wählen
Zwei große Flaschen am Stück sind ordentlich. Leichtes oder alkoholarmes Bier macht die Challenge machbarer und länger lustig.
- Vorher auf Toilette
Geht vor dem Festkleben noch einmal aufs Klo – mit Flaschen an den Händen wird das sonst zur echten Herausforderung.
- Helfer bestimmen
Bestimmt eine nüchterne Person, die beim Aufmachen, am Handy oder an der Tür hilft – das hält das Spiel sicher und lustig.
- Nicht zu fest wickeln
Klebt die Flaschen sicher, aber nicht zu eng um das Handgelenk. Das Band soll halten, nicht abschnüren.
- Alkoholfrei spielen
Mit alkoholfreiem Bier, Saft oder Wasser funktioniert Edward Fortyhands genauso – der Spaß steckt im Handicap, nicht im Promille.
Häufige Fragen
Edward Fortyhands ist ein Kult-Trinkspiel, dessen Name auf den Film Edward mit den Scherenhänden anspielt. An jede Hand wird eine große Flasche oder Dose geklebt. Die Hände sind damit unbenutzbar, bis beide Getränke leer getrunken sind – erst dann darf das Klebeband ab.
Jedem wird an jede Hand eine volle Flasche geklebt. Ab dann kann man die Hände praktisch nicht mehr nutzen – kein Handy, keine Tür, keine Toilette ohne Hilfe. Erst wenn beide Flaschen leer sind, darf man sich freikleben. Wer zuerst fertig ist, gewinnt.
Klassisch je eine große Flasche pro Hand. In Deutschland nimmt man praktischerweise zwei 0,5-l-Flaschen oder Dosen pro Person. Befestigt werden sie mit stabilem Panzer- oder Paketklebeband.
Das hängt von Menge und Getränk ab – meist 20 bis 60 Minuten. Mit leichtem Bier und fairer Menge bleibt die Challenge angenehm; große Mengen oder Starkbier sind nicht zu empfehlen.
Ja. Mit alkoholfreiem Bier, Saft oder Wasser funktioniert das Spiel genauso – der Reiz liegt im Handicap mit den blockierten Händen, nicht im Alkohol.
Der Name ist eine Anspielung auf den Film „Edward mit den Scherenhänden“ – nur sind es hier Flaschen statt Scheren. Die „40“ kommt aus den USA, wo klassisch 40-Unzen-Flaschen (40 oz) an die Hände geklebt werden; daher auch die Schreibweise Edward 40 Hands.